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Iran

WÜSTEN-TRÄUME

Text von Franck Charton
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Das Ufer des Namaksees, eines Salzsees, im Morgengrauen. Kein Geräusch. Kein Windhauch. Eine halbe Stunde Fussmarsch in der Schwerelosigkeit, inmitten eines Niemandslands von grosser Poesie, trennt mich von der im 17. Jahrhundert errichteten safawidischen Karawanserei Maranjab. Ein schlichtes, aber elegantes und kompaktes Vieleck aus Backstein am Rand der grossen Salzwüste.

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