Norwegen

Roadtrip zu den Lofoten

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Wie ein Ariadnefaden zieht sie sich über den Archipel und verbindet die Inseln untereinander: Die E10 zählt nicht nur zu den schönsten Panoramastrassen Norwegens, sondern der Welt. Wenn das nichts ist …

Der Asphalt der E10 schlängelt sich mitten durch eine Landschaft aus Fjorden, spitzen Bergen und traumhaften Stränden, hier und da gespickt mit Fischerdörfern und beschaulichen kleinen Städtchen. Diese Strasse ist nicht nur eine Strasse – sie ist ein Abenteuer.
Meine erste Reise in diese Breiten glich einer Offenbarung. Es war einer dieser erinnerungswürdigen Roadtrips mit der Familie während des arktischen Sommers, der Mitternachtssonne. Eine Reise in ein Land, wo die Sonne zwei Monate lang nicht untergeht, in das Land der weissen Nächte. In jenem Sommer haben wir uns infiziert, mit dem Virus des hohen Nordens, der echten Freiheit und der unberührten, wilden Weiten. Diese Strasse führte uns von Nord nach Süd, von Svolvaer bis Å, dem letzten Dorf, das noch mit dem Auto zugänglich ist. Das Ende der Welt.

VON SVOLVAER ZU DEN SURFERN VON UNSTAD
Austvågøy, Vestvågøy, Flakstadøy und Moskenøy sowie ihre beiden kleinen Schwestern Vaerøy und Røst bilden diesen Rosenkranz kleiner Inseln, die über Brücken und Tunnel miteinander verbunden sind, mit Ausnahme der beiden letzteren, die man ausschliesslich mit der Fähre erreichen kann.
Erste Etappe nach Svolvaer, Kabelvåg. Umgeben von Bergen und eingebettet in einen natürlichen Hafen verströmt die kleine Stadt ein gewisses Urlaubsflair, wenn die Sonne den hübschen kleinen Platz erwärmt. Doch wir lassen die Annehmlichkeiten der Stadt hinter uns und begeben uns auf die Erkundung der einzigartigen Landschaften Nordnorwegens.

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